بالصور غرق سفينة كروز كوستا كونكورديا

 

 

 

Nach der Havarie eines Kreuzfahrtschiffes vor der Toskana mit mindestens drei Toten gibt es nach Angaben des Auswärtigen Amtes in Berlin noch keine Hinweise auf Deutsche unter den Opfern. Eine Sprecherin sagte am Samstag in Berlin, die Deutsche Botschaft in Italien habe einen Krisenstab eingerichtet und zwei Mitarbeiter wollten sich an der Unglücksstelle informieren. Foto: afp
 
 
 
غرق سفينة كروز ( كوستا كونكورديا): ثلاثة قتلى على الاقل و 70 شخصا في عداد المفقودين حتى الآن..
 
 
 
 
 
 
 بعد غرق سفينة قبالة الساحل الغربي لايطاليا، فإن السلطات لا تزال تفتقر إلى معلومات عن مكان وجود العشرات من الناس
 
 
 
 
An Bord befanden sich nach Angaben der Kreuzfahrtgesellschaft auch 500 deutsche Passagiere. Ob einer von ihnen unter den Toten oder Verletzten ist, konnte Sprecher Davide Barbano zunächst aber nicht sagen. Foto: afo
 
 
Die «Costa Concordia» liegt mit 80-Grad-Schlagseite, nachdem sie in der Nacht vor der Insel Giglio auf Grund lief. Foto: Enzo RussoDer Rumpf der «Costa Concordia» soll auf 70 Meter Länge aufgerissen sein. Foto: Enzo Russo
 
 
Passagiere in Rettungswesten warten auf ihre Evakuierung: Foto: ap
 
 
Die «Costa Concordia» liegt mit 80-Grad-Schlagseite, nachdem sie in der Nacht vor der Insel Giglio auf Grund lief. Foto: Enzo Russo
 
 
 
Passagiere sitzen am Samstag in einem Rettungsboot. Foto: Peter Honvehlmann
 
 
Polizist mit gerettetem Kind im Hafen von Santo Stefano. Foto: ap
 
 
 
Eine Rettungsinsel des Kreuzfahrtschiffs «Costa Concordia» wird am Samstag (14.01.2012) vor der Insel Giglio vor der toskanischen Küste von einem Fischerboot in den Hafen geschleppt. Foto: Peter Honvehlmann
 
 
 
Rettungsboote vor der «Costa Concordia». Foto: Enzo Russo
 
 
 
Rettungsboote des Kreuzfahrtschiffs «Costa Concordia» im Hafen der Insel Giglio vor der toskanischen Küste. Foto: Peter Honvehlmann
 
 
Die «Costa Concordia» in Civitavecchia nahe Rom 2007: Rund 4200 Menschen wurden vom Schiff evakuiert Foto: Ruth Mata/ANSA
 
 
Am Samstagmorgen wurde vor allem noch in dem unter Wasser liegenden Teil des havarierten Kreuzfahrtschiffes nach Menschen gesucht. Archivbild: imago
 
 
Als das Schiff Schlagseite bekam, seien einige Passagiere in Panik geraten und über Bord gesprungen, sagte der Präfekt der Region Grosseto, Giuseppe Linardi. Archivbild: imago
 
 
 
Das Schiff wurde nach Angaben der Kreuzfahrtgesellschaft 2006 gebaut und bietet in 1500 Kabinen Platz für 3780 Passagiere, um die sich 1100 Besatzungsmitglieder kümmern. Archivbild: imago
 
 
Ein riesiger Felsbrocken im aufgerissenen Rumpf der 'Costa Concordia'. Foto: ap

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